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Giardien? Nein Danke! - So kannst Du Deinen Hund bei Giardienbefall unterstützen

Aktualisiert: 11. März

Diese Woche bekam ich von einer besorgten Kollegin die Nachricht, dass ihre Katzen Giardien mit Giardien infiziert sind und sie deshalb einen Tierarzt aufgesucht hat.

Nach der Untersuchung verschrieb der Tierarzt Medikamente und empfahl ein spezielles, bei ihm erhältliches Trockenfutter. Doch als sie die Futterpackung genauer betrachtete, stellte sich heraus, dass dieses Trockenfutter hauptsächlich aus Getreide (Kohlenhydrate) und Konservierungsmitteln bestand. 🙈🙈🙈 Aber genau dieses Futter ist für Hunde oder Katzen mit Giardien ein absolutes NO-GO!

Sie sprach den Tierarzt darauf an, doch dieser wurde etwas ungehalten und geriet in Erklärungsnot...

Was lernen wir daraus? Dass leider nicht alle Tierärzte wissen, welches Futter gut für ein krankes Tier ist, besonders bei Parasiten wie Giardien.


Dein Hund hat auch eine positive Kotprobe und die Diagnose Giardien?

Dein Arzt hat Dir Medikamente mitgegeben, meist Panacur oder Metronidazol, die Du in einem bestimmten Intervall geben sollst?


Ich bin nicht gegen diese Medikamente, doch solltest Du wissen, das hierbei die Darmflora geschädigt wird und Du unbedingt Deinem Tier helfen musst, diese schnell wieder in Ordnung zu bringen.

Doch Du machst doch schon so viel gegen diese Parasiten und in den sozialen Medien bekommst Du schon sehr viele Tipps. Aber diese Vielfalt an Meinungen und Ratschlägen machen Dich ratlos. Du weißt nun gar nicht mehr was richtig oder falsch ist. Du möchtest doch nur, dass es Deinem Vierbeiner gut geht. Doch eine Verbesserung ist nicht in Sicht und Ratslosigkeit macht sich breit.


Damit soll jetzt endlich Schluss sein!!!

 

Was sind Giardien überhaupt und wie helfe ich meinem Hund/Katze diese wieder loszuwerden?

Giardien sind mikroskopisch kleine Parasiten, die im Magen-Darmtrakt vorkommen. Es sind kleine Einzeller, die sich z.B. von Kohlenhydraten ernähren.

Giardien können durch Kontakt mit Kot eines infizierten Tieres übertragen werden.

Oft reicht bereits ein Schnüffeln am Kot oder das Trinken aus einer mit Giardien verseuchten Pfütze, um sich zu infizieren.


Die Giardien heften sich an der Darmwand und vermehren sich dort.

Nach der Vermehrung erhalten sie eine schützende Hülle und werden dann mit dem Kot ausgeschieden.

Durch diese Hülle können viele Medikamente und Desinfektionsmittel die Gärten nicht erreichen, wodurch sie auch noch lange außerhalb des Darms infektiös bleiben und andere Hunde anstecken können.

Giardieninfektionen sind also Schmierinfektionen. Das heißt, die Ansteckung erfolgt durch direkte orale Aufnahme infektiöser Ausscheidungen oder verunreinigtes Wasser (z.B, Pfützen oder Bäche) oder Lebensmittel, die Giardienzysten enthalten.


Giardien durch verseuchte Pfützen

Symptome

➡️Das auffälligste Symptom ist Durchfall

Wenn dein Vierbeiner unerwartet mit starkem, breiigem oder sogar flüssigem Durchfall zu kämpfen hat, in dem sich manchmal auch Schleim und Blut finden lässt, ist es Zeit, aufmerksam zu werden. Diese Symptome könnten Hinweise auf Giardien sein, eben diese winzige Eindringlinge, die den Magen-Darm-Trakt belasten.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich die Beschwerden vorübergehend verbessern, nur um nach einer Weile erneut aufzutreten. Solche wiederkehrenden Durchfallphasen können sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, was die Notwendigkeit unterstreicht, Giardien als potenzielle Verursacher ernst zu nehmen. Weitere Symptome können sein: ➡️Erbrechen ➡️Gewichtsverlust - Es könnte sein, dass durch die Giardien der Darm nicht genug Nährstoffe aufnehmen kann

➡️Appetitlosigkeit


Insbesondere Welpen und Jungtiere leiden unter dem Befall, weil Darmflora und ihr Immunsystem noch nicht voll ausgebildet sind. Nicht jedes Tier, das mit Giardien infiziert wurde, hat deutliche Symptome. Doch sollte gerade Dein Welpe stetig Durchfall haben, so solltest Du unbedingt auf Giardien testen lassen, damit sie frühzeitig behandelt werden und nicht zu viel Schaden anrichten können. Wichtig ist es die Symptome zu reduzieren und das Immunsystem zu fördern, denn oftmals kann dieses die Giardien selbst bekämpfen.

Mit einer Kotprobe kann der Arzt oder das Labor feststellen, ob Dein Hund/Katze Giardien hat.

Ist der Kot-Test positiv, muss gehandelt werden.


💡TIPP: Ich rate Dir aber nicht nur bei Symptomen, sondern auch ohne Symptome ca. alle 3 Monate Kotproben von Deinem Hund zum Testen in ein Labor einzuschicken oder beim Arzt abzugeben, um ihn auf Giardien und Würmern testen zu lassen.

Denn nicht immer erkennt man einen Parasitenbefall.

Tests, die oft bei Tierärzten oder als käufliche Soforttests erhältlich sind, zeigen häufig auch tote Giardien als positiv an. Dadurch werden oft Tiere weiter behandelt, obwohl es gar nicht nötig ist. Oder es wird nur nach Wurmeiern getestet, da Giardien aber phasenweise ausgeschieden werden, kann die Probe negativ sein, obwohl noch Giardien vorhanden sind. Deshalb ist hier wichtig richtig zu testen.

Empfehlung: Wiederhole den Test, wenn die Symptome weiter bestehen bleiben.


Zuverlässig testet das Institut für Parasitologie in Gießen. Dort wird auf ein Teilungsprotein getestet, welches nur nachgewiesen werden kann, wenn lebende Giardien vorhanden sind.

Dieser Test gilt momentan als sicherster Nachweis einer bestehenden Giardieninfektion. Schon nach spätestens fünf behandlungsfreien Tagen kann ein sicheres Ergebnis geliefert werden. Diese Teilungsproteine sind nach jedem Kotabsatz vorhanden. Deshalb reicht auch eine Frischkotprobe aus und Du musst nicht, wie in anderen Fällen, 3 Tage Kot sammeln.

Für die Kotprobe nutze ich ein Kotprobenröhrchen und fülle es mit frischem Kot. Es reicht eine Kotprobe von einem Tag aus.

In einen wattierten Umschlag und per Post an: Institut für Parasitologie, Schubertstraße 81, 35392 Gießen


Du bekommst relativ schnell per Email oder Post Bescheid.

 

🙈 Diagnose: Giardien Jetzt ist es klar: Dein Haustier hat Giardien. Wie soll es nun weitergehen?

Dein Hund hat die Diagnose Giradien positiv. Jetzt benötigt Dein Hund Deine Unterstützung, denn Giardien schädigen die Darmschleimhäute und es kann zu einer Bauchspeichedrüsenentzündung kommen. Außerdem verändert eine Giardieninfektion die Darmflora und kann, wenn nicht richtig behandelt, ein Leaky-Gut-Syndrom (Lies hierzu meinen Blogbeitrag über Leaky-Gut) auslösen.



Bei der Behandlung der Giardien sind folgende Punkte vorrangig:

  • Durchfall stoppen

  • Das Andocken der Giardien an die Darmwände verhindern

  • Das Abtöten der Giardien

  • Das Erhöhen des natürlichen Widerstandes

  • Heilung des Dünndarms


Durchfall stoppen

Hunde haben einen relativ kurzen Darm. Nahrung wird bei Hunden auch schon im Normalfall sehr schnell durch den Darm geschleust, bei Durchfall sogar noch schneller. Das bedeutet aber auch, dass die zur Giardienbekämpfung eingesetzten fenbendazolhaltigen Medikamente (z.B. Panacur) viel zu wenig Zeit haben bei Durchfall im Darm zu wirken.

Verstärkt wird dies, wenn während der Behandlung auch noch Nahrung gefüttert wird, die das ganze sogar noch beschleunigt. Dazu gehören z.B. Milchprodukte, rohe Leber, blähendes Gemüse oder auch Öle oder Fette.


Gib auch z.B. etwas geriebenen Apfel zur Schonkost. Übermäßige Kohlehydratfütterung sollte vermieden werden, da Giardien Kohlenhydrate lieben. Das bedeutet, kein Trockenfutter! - da hier der Kohlenhydratanteil immer sehr hoch ist.

Wieso das Trockenfutter deinem Hund mehr schadet als nützt!

Giardien, die sich im Darm unseres Hundes breitmachen, haben eine Vorliebe für Kohlenhydrate.

Und was finden sie im Trockenfutter?

Richtig, eine ganze Menge davon. Es ist, als würden wir ihnen den roten Teppich ausrollen. Die kleinen Biester nisten sich ein.


Doch wenn der Darm schon mit den Giardien kämpft, braucht er nicht noch zusätzliche Belastungen.


Außerdem ist Trockenfutter , wie der Name schon sagt, trocken. Unser Hund braucht aber Flüssigkeit, und zwar nicht zu knapp, damit der Darm richtig arbeiten kann. Mit gutem Nassfutter (Hoher Fleischanteil, ohne Zusatzstoffe sondern nur Fleisch & Gemüse) oder einer gescheiten Rohfütterung könnten wir ihm nicht nur die wichtigen Nährstoffe geben, sondern auch dafür sorgen, dass er genug Flüssigkeit bekommt.



Was machen wir also?


Wir könnten überlegen, auf ein hochwertiges Nassfutter umzusteigen, eines mit viel gutem Fleisch und frischem Gemüse, so wie es die Natur für unsere Hunde vorgesehen hat.

Damit geben wir den Giardien weniger Chancen, sich bei unserem Hund breitzumachen.


Also, lasst uns nicht einfach das nehmen, was für uns am bequemsten ist. Unseren Vierbeinern zuliebe sollten wir uns die Mühe machen und genau hinschauen, was wir ihnen in den Napf geben - Damit der Darm gesund bleibt.


Empfehlenswert wäre ein gutes Nassfutter mit 90% Fleischanteil oder eine Reinfleischdose, der etwas geriebenen Apfel oder etwas Gemüse zugesetzt wird. Ich empfehle auch etwas Heilerde oder Futterkohle während dieser Zeit ins Futter zugeben, da diese gut bei Durchfall unterstützen, her die Giftstoffe aufgenommen und direkt ausgeschieden werden. Vorteil direkt ein gutes Nassfutter mit einem hohen Fleischanteil aber auch etwas Kohlenhydraten zu füttern ist, dass nach der Behandlung nicht erneut eine Futterumstellung stattfinden muss, da das Futter einfach weiter gegeben werden kann. Dies stresst deinen Hund nicht erneut. ➡️ zum kostenlose Futtercheck

Barfer sollten auf rohe Leber während dieser Zeit verzichten. Rohe Leber wirkt abführend. Gekocht oder gedörrt dagegen ist Leber dagegen sehr gut verdaulich und macht den Kot meist sogar etwas fester.



▶ Das Andocken der Giardien an die Darmwände verhindern

Ich werde häufig gefragt, welche Hausmittel bei Giardien eingesetzt werden können.


Als Erste-Hilfe Hausmittel kann die Moro'sche Möhrensuppe eingesetzt werden.

Hier gehen die Meinungen sehr auseinander, da hier natürlich Kohlenhydrate im Spiel sind. Hier muss jeder selber entscheiden, wie er vorgeht. Viele meiner Kunden haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht.


Die Giardien setzen sich an die Dünndarmwände fest und das muss verhindert werden. Die Oligosaccharide, die sich beim lange Kochen der Moro'schen Karottensuppe bilden, können dies verhindern. Die Möhren müssen unbedingt sehr fein püriert und lange gekocht werden, damit diese Oligosaccharide auch freigesetzt werden. Etwas Moro'sche wird etwa 30 Minuten vor jeder Mahlzeit gefüttert. So beschichten wir die Darmwände von innen und blockieren so das Andocken der Giardien.


Ich empfehle dann nach und nach auf ein Nassfutter mit einem hohen Fleischanteil zu wechseln, wie z.B. RYdog Huhn.


▶ Das Abtöten der Giardien


Die schulmedizinische Therapie erfolgt meist mit Mitteln wie z.B. Fenbendazol (z.B. Panacur) oder auch Metronidazol. Allerdings sind solche Mittel keine Garantie dafür, dass die Giardien verschwinden. Giardien sind wahre Versteckkünstler, die sich geschickt sowohl Medikamenten als auch dem Immunsystem des Hundes entziehen können. Durch das Einkapseln schützen sie sich vor therapeutischen Wirkstoffen, was das Risiko einer erneuten Infektion erhöht, insbesondere bei geschwächtem Immunsystem.

Hier empfehle ich zusätzlich der Medikamente vom Tierarzt, Giardex von www.Naturheilkunde-bei-tieren.de.

Giardex tötet die Parasiten ab bevor sie ins Zystenstadium kommen. Da es sich um natürliche Kräuter handelt, gibt es auch keine Nebenwirkungen. Außerdem entwickeln die Parasiten keine Resistenz gegen Giardex. Giardex kann außerdem langfristig gegeben werden.



▶ Das Erhöhen des natürlichen Widerstandes

Vor allem bei Tieren, die schon längerer Zeit an Giardien leiden, ist es sinnvoll, Giardex mit dem Immunity Complex zu kombinieren. Immunity Complex sorgt dafür, dass der natürliche Widerstand verbessert wird, wodurch die Heilung extra unterstützt wird.

Empfehlen kann ich außerdem den Nährstoffbooster Knochenbrühe, die Du ganz einfach selber machen kannst. Knochenbrühe ist reich an Nährstoffen und fördert die Regeneration des Darms und des Immunsystems.


Heilung des Darms

Häufig haben viele Tiere schon längere Zeit Giardien bevor eine Diagnose gestellt wird. In diesen Fällen haben die Parasiten dann Gelegenheit gehabt dem Darm größeren Schaden zuzuführen. Diese Tiere leiden häufig schon seit längerer Zeit unter Durchfall, eventuell mit Blutbeimischung. Aber auch nach Einnahme der Medikamente, wie Panacur ist es wichtig die geschädigte Darmflora wieder in Ordnung zu bringen.


Deshalb muss unbedingt ein guter natürlicher Darmaufbau erfolgen. Dieser kann auch schon während der Behandlung mit den Medikamenten beginnen. Power-Darm ist hier meine erste Wahl. Power-Darm fördert die Vermehrung der günstigen Darmbakterien (Bifidobakterien, Lactobacillen) und trägt so zur Stärkung der so genannten der Darmflora bei und somit zur Stabislisierung des Immunsystems. Schädliche Bakterien werden mit Manna Oligosaccharide gebunden und über den Kot entsorgt.

Auch ist es in dieser Situation sehr sinnvoll Giardex mit Gastro zu kombinieren. Gastro stimuliert zusätzlich die natürliche Heilung des Dünndarms. Dies fördert wiederum eine schnellere Heilung des Giardienbefalls.

Bei Bedarf sprich gerne an, wir können gemeinsam überlegen, was bei deinem Hund sinnvoll ist. Ein Darmaufbau mit lebenden Darmbakterien wäre z.B. Sivomixx.


kohlenhydratarme Schonkost

Vor allem wichtig für eine Therapie sind jedoch Ernährung und Hygiene. Gefüttert werden sollte kohlenhydratarme Schonkost, kein Trockenfutter sondern verstärkt Fleisch und nur wenig Gemüse.


Besonders bei Giardienbefall sollte eine Futterumstellung individuell abgestimmt sein und ganz langsam vonstatten gehen. Wir wollen Dein Haustier ja nicht noch extra belasten, sondern ihn unterstützen, damit er sich gegen diese Parasiten zur Wehr setzen kann.


▶ Kohlenhydratfreies Futter

Falls Du gerne in den ersten Tagen Kohlenhydratfreies Futter füttern möchtest, empfehle ich Dir die Reinfleischdose RyAnimal Ziege pur ! Doch bedenkte, dass du hier nach erfolgter Behandlung das Futter noch einmal umstellen musst. Ich empfehle da eher ein Futter mit einem sehr hohen Fleischanteil während der Behandlung zu füttern, da dies einfach nach der Giardieninfektion einfach weiter gefüttert werden kann und wir nicht wieder eine Futterumstellung haben.


▶ Hygienemaßnahmen bei Giardien

Entscheidende Hygienemaßnahmen bei Giardienbefall sind auf jeden Fall gründliche Sauberkeit, Reinigung und Desinfektion sowohl beim Tier als auch in Wohnung, Haus und Garten.

  • Gründliche und sofortige Entsorgung des Kots

  • Sorge dafür, Hundekot schnell aus deinem Garten oder von draußen wegzuräumen, damit sich Giardienzysten nicht weiter verbreiten können. Diese Zysten können lange überleben und bleiben dadurch eine ständige Gefahr für neue Ansteckungen. Reinige die Stelle, an denen dein Hund gekotet hat mit heissen Wasser oder desinfiziere die Stelle mit Aniti-Giardien-Desinfektionsmittel.

  • Auskochen von Futter- und Trinknäpfen

  • Waschen von Schlafplätzen Deines Tieres mit hohen Temperaturen

  • Reinigen von Spielzeug und allem Zubehör (Leinen, Geschirr, Halsband, Pflegeutensilien usw.)

  • Regelmäßiges Baden Deines Hundes mit Shampoo gegen Giardien.

  • Sauberhalten der Analregion Deines Hundes

▶ Wichtige Tipps zur Vorbeugung gegen Giardien

  • Entsorge immer und überall den Kot Deines Hundes

  • Lass Deinen Hund nicht an anderen Kot schnüffeln, denn dieser könnte mit Giardien befallen sein

  • Lass ihn nicht aus Pfützen oder anderen stehenden Gewässern trinken.

  • Meide Trinknäpfe, die an Restaurants oder Geschäften stehen

  • Ernähre Deinen Vierbeiner ausgewogen. So stärkst Du sein Immunsystem und dies kann sich dann gegen Giardien zur Wehr setzen.

▶ Können Giardien von Hund zu Mensch übertragen werden?

Die meisten Giardientypen sind wirtsspezifisch. Das bedeutet, dass sie nur von Hund zu Hund oder Katze zu Katze usw. übertragen werden. Doch gibt es auch Varianten, die mehr Wirtstypen befallen können. In diesem Fall ist eine Übertragung auf den Menschen möglich. Um zu erfahren, um welchen Giardientypen es sich handelt, kann man ein PCR-Test machen lassen. Dies sollte mit dem Arzt besprochen werden, der diesen Test anweisen muss. Die Ansteckung eines Menschen durch Giardien eines Haustieres ist aber sehr selten.


Wie Du sehen kannst ist eine Giardieninfektion eine nicht ganz so einfache Infektion und kann manchmal sehr langwierig sein. Die Re-Infizierung ist nicht zu unterschätzen. Wichtig ist der gute Darmaufbau und ein Nassfutter mit wenig Kohlenhydraten. Ein gesunder Darm bedeutet auch ein gutes Immunsystem, denn dann kann sich Dein Hund besser selber gegen die Parasiten zu Wehr setzen.


Als Ernährungsexpertin für Hunde mit einer Weiterbildung in Tierheilkunde stell ich Dir mein Wissen zur Verfügung. Nimm bei Fragen meine kostenlose Beratung in Anspruch. Schreib mir einfach eine E-Mail oder eine WhatsApp Ich biete Dir hier ausserdem einen kostenlosen Futtercheck an.




Liebe Grüße

Hundemuddi Claudia












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Guest
Mar 02

Und wieder eine Seite, die ganz vorsichtig anmerkt, dass man nicht gegen Medikamente sei. Warum traut sich niemand deutlich auszusprechen, dass Ärzte es einfach nicht draufhaben. Wer sein Tier liebt, sollte den Tierarzt meiden. Das gilt übrigens auch für Menschen. Wieso glaubt man immer noch, so etwas wichtiges wie das Leben seiner Lieben jemandem überlassen zu müssen, der ein von der Pharmaindustrie finanziertes Studium absolviert hat. Ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten, kann man den gesunden Zustand sehr gut wiederherstellen. Ganz ohne Medikamente, nur durch begreifen, wie alles zusammen hängt.

Fragt euren Arzt nach Zusammenhängen und Ursachen, und er wird euch dumm anschauen. Er kann nicht darüber sprechen, weil er nichts darüber weiß.

So, genug aufgeregt, schönes Wochenende..🍀


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